Samstag, 21. Februar 2009

Die Zweite Null - Jennie wird 20! TEIL 2





Ich kam in die Schlossschule Braunfels, wo ich vier schöne Jahre verbrachte. (Bevor einer was sagt: Meine MUTTER hat mich eingekleidet! Ich hatte keine Wahl!)
Damals hatte ich sehr viele Freunde, aber mein engster Freundeskreis bestand aus Hannah, Katja, Tamara, Dunja und Vicky. Wir waren unzertrennlich und haben sehr sehr Viel (Blödsinn) angestellt! Sei es Stickertausch, Übernachtungspartys oder Spaghettiessen nach der Schule bei Hannah - ich war mittags fast nie zuhause. Trotzdem hatte ich immer ein Zeugnis voller Einser und Zweier.
Nicht zuletzt verdankte ich das vor allem einer Lehrerin: Frau Engelbach. Ich habe diese Frau geliebt. Nicht nur, dass sie unheimlich nett und witzig war - ihre Stärke und ihre Lebensfreude, aber vor allem ihr Engagement wenn es um uns (wir waren ihre Klasse) ging, war einfach unglaublich. Sie hat immer gelächelt, wir bekamen nicht mal ihre Scheidung mit, weil sie immer fröhlich war. Und sie hat mich ermuntert, aufs Gymnasium zu gehen und mir meine Empfehlung geschrieben... vielleicht hätte ich ohne sie niemals Abitur geschafft und wäre nicht diejenige, die ich geworden bin.
Ich war Mitglied in verschiedenen Clubs der Schule: Ich habe die Tanz-AG besucht (ich war einer der Zwerge von Schneewittchen -_- und eine Hofdame!), war im Englisch- und Französischkurs und habe bei vielen Festen mit Tanz und Gesang teilgenommen. Noch heute besuche ich die Schlossschule und erinnere mich an viele schöne Momente, die ich damals hatte. Da war auch alles noch nicht so kompliziert wie es Auf dem Gymnasium und in der Oberstufe wurde.




Eine schöne Anekdote aus der Grundschulzeit:
Ich war die kleinste in der Klasse (...) und deshalb kamen meine Mitschüler auf die glorreiche Idee, dass ich mich im Schrank verstecken und unseren Sachkundelehrer erschrecken sollte... gesagt getan, blöd war nur: Einer meiner Klassenkameraden machte sich den Spaß und schloss den Schrank zu. Als ich hinausspringen wollte knallte ich mit voller Wucht gegen die Schranktür, und der gesamte Schrank fiel um - mit mir als Inhalt. Nachdem man mich aus dem Haufen von Pinseln, Farben und Büchern geborgen hatte sah ich aus wie ein verkloppter, bunter Pudel... doch zum Ersten Mal sah ich den sonst so strengen und verhaltenden Lehrer lachen.

Bis heute Mittag für den letzten Teil: Jennie goes Abi-Tour! ;)

AcidPlacebo

Freitag, 20. Februar 2009

Die Zweite Null - Jennie wird 20! TEIL 1

Mist ich habs voll verpennt! In drei Tagen werde ich zwanzig, und deshalb machen wir hier sozusagen nen Countdown! Hier erfahrt ihr ein bisschen über meinen Werdegang zu dem, was ich jetzt bin: Klein, verrückt und quirlig ;)



Ich wurde am 23.02.1989 um 06:03 Uhr morgens im Wetzlarer Krankenhaus geboren - und hab auch gleich mit endlosem Gebrabbel meine Eltern genervt. Meine Mutter sagte zu mir, dass ich fast nie geschrien, aber immer vor mich hin geblubbert hätte. Damals hatte ich, ob ihrs glaubt oder nicht, blond-rötliche Haare! Ich war sehr klein und zierlich, was mir gegenüber meiner "robusteren" Schwester Pluspunkte in Sachen "SÜß!" gebracht haben. Und ich diesen Vorteil habe ich, seit ich ihn Entdeckt hatte (ich glaube das hat so mit 4 Jahren angefangen) auch immer gründlich ausgenutzt!
Offiziell war ich die kleine, liebe, süße, unschuldige, nette und stille Jennie. Aber was hinter den Kulissen passiert ist... hier ein paar Auszüge:

# Jennie hat ALLES auf ihre große Schwester geschoben - was auch immer dank der großen blauen Augen funktioniert hat ^^ Tut mir nochmal sehr leid, Denisa!

# Jennie hatte einen Fabel für Scheren. Alles wurde zerschnippelt - zu Buche schlugen etliche handgehäkelte Gardinen, Sämtliche Pinsel des Garbenheimer Kindergartens, Tischdecken, Haare von Freunden...

# Jennie liebte es sich zu verstecken oder wegzulaufen. Ihr größter Coup: An einem Flughafen in Fuete Ventura mit 4 Jahren ging sie verloren, sodass 4 besorgte Eltern, ca. 20 Passanten und die gesamte Flughafenpolizei nach ihr gesucht hatten... gefunden hat man sie am btw. auf dem Gepäckband gefunden :D

Damals lebte ich mit meiner Familie im IndustriegebietWetzlar, im vierten Stock eines Plattenbaus, bis wir als ich sechs wurde nach Braunfels zogen.


Morgen geht es mit Teil 2 weiter - Jennie in der Grundschule!

Kloß & Spinne und warum es gut ist, dass Nazis böse sind!



Ein Hinweis! Bitte Achtet genau auf Norbert xD Er erklärt die Welt einfach am besten! :P

Tränen lachend,

AcidPlacebo
(die jetzt froh ist, dass Nazis scheiße sind :D:D:D)

Sonntag, 15. Februar 2009

conTAKt und meine alten neuen Lieben

Wenn sich drei Mädchen, die sich schon ewig kennen, zusammenschließen und ein gesangstrio machen, dann kann man sich bei Anna, Kristiane und Theresa sicher sein: Es ist ein Erfolgsrezept!

conTAKt hat mich, seitdem ich sie und ihre Musik kennengelernt hatte, immer wieder beeindruckt. Eine tolle Sopranstimme, eine fähige Mittelstimme und eine solide Altstimme... was will man mehr. Auf ihrem Abschiedskonzert, das sie mit viel Mühe und Arbeit auf das Thema "Liebe" eingestimmt hatten flossen bei mir manche Tränen. Vor allem bei "The Rose". Deswegen möchte ich sie hier würdigen, und hoffe, alle drei (und das + bei conTAKt+ Vicky hoffentlich auch!) können zu meinem Geburtstag kommen!

Mein absolutes Lieblingslied von ihnen: Route 66!




Mit trällernd ihre Homepage besuchend,

AcidPlacebo
(Die Anna, Vicky, Kristl und Therry grüßt)

Mittwoch, 11. Februar 2009

Let there be MORE Rock!

Hallöchen Welt, kennst du mich noch?



Ich fühle es wieder. Es wird Zeit für ein bisschen mehr ROCK'n'ROLL in meinem Leben.
Mich wie die neuesten Modepüppchen kleiden? HA! Nicht mit mir. Mein Herz schreit danach, wieder so auszusehen, wie ich bin: Schwarz, rockig und non-konvetionell.
Ich höre AC/DC und ich fühle mich frei. Endlich, es fängt wieder an.



Schluss mit lieb, meine Süßen, jetzt geht's rund. Schluss mit süß und niedlich, bis hierhin und nicht weiter. Mein neues altes Ich ist wieder da.
Erschreckend nicht wahr? Tya, die meisten von euch kennen mich so nicht. Aber ihr werdet mich kennelernen! >3 Und wem's nich gefällt soll was giftiges Essen und weiter in der Barbie-Welt leben.



Hallo Welt, mach dich bereit, denn JENNIE ist wieder da...

Mit liebsten Grüßen,

Acid Placebo
(die ihr Zimmer morgen schwarz streicht >3)

Freitag, 6. Februar 2009

Numerologie und mein Charakter nach Aritmantik

Auf einer Seite fand ich einen interessanten Test :) Macht ihn auch mal, anscheinend ist die Numerologie echt gar nich so ein hirnverbranntes Zeug was man immer denkt. Hier mein Ergebnis:

Du trägst die Neigung in dir, impulsiv zu handeln und spontane Entschlüsse zu treffen, die du später wieder bereust. Obwohl du ziemlich oft aufbrausend reagierst, vergibst und vergisst du eine Verletzung ebenso rasch. So können Feinde dir sehr leicht schaden, da es dein erster Impuls ist, jedem zu vertrauen.

Durch deine Geradlinigkeit erwartest du, dass andere genau so sind, doch das sind sie oft keineswegs. So wirken Hinterlist und Durchtriebenheit auf dich immer wie ein Schock. Im allgemeinen bist du selbst zu solch einem Verhalten und solchen Absichten unfähig, und Unehrlichkeit trifft dich fast immer unvorbereitet, bis du lernst, vorsichtiger zu sein.

Eine deiner vorteilhaftesten Tugenden ist, schnurstracks zum Kern oder ins Zentrum einer Sache vorzudringen, ohne lange außen herum zu gehen und dich beim zeit aufreibenden Prozess der Analyse aufzuhalten. Du kommst sofort zur Sache, und das macht dich langsamen Denkern gegenüber in höchstem Maße ungeduldig, was natürlich nicht gerade dazu beiträgt, dich beliebt zu machen. Tatsächlich ist die ungeduldige Reaktion, auf die Fehler anderer, einer der Charakterzüge, den du am schwersten kontrollieren kannst.

Das Schlagwort "Man sieht, was man bekommt!" passt wie geschaffen zu deiner Persönlichkeit, weil du deinem Wesen nach ganz ohne Falschheit bist. Es geht gegen deine innerste Natur, dir verzwickte Strategien auszudenken, oder Spielchen zu machen, um von anderen das zu erhalten, was du gern haben möchtest. Es ist doch viel einfacher, ohne große Umschweife, zu fordern was du willst.

Da eine solche Direktheit die meisten Menschen vor den Kopf stößt, bekommst du das, was du willst, häufig deshalb, weil du dein Gegenüber einfach überrumpelst. Viele fühlen sich aber auch gerührt von der sichtbaren Verletzlichkeit und dem kindlichen Wesen, welches du ausstrahlst. So haben sie das Gefühl, sie müssten dich beschützen.

Andere betrachten diese Eigenschaften als töricht, was leider einer der Gründe ist, weshalb du von Kollegen und Vorgesetzten selten wirklich respektiert wirst, bis sich das Temperament und dein mutiger Geist Bahn brechen, und alle, die deine reine Energie unterschätzt haben, plötzlich entgeistert einen Schritt zurückweichen lassen.

Auch sieht es so aus, als bestünde eine ausgeprägte Neigung zur Eitelkeit, aber du bist es nicht, obwohl du zugegebenermaßen fast ständig mit deinem äußeren Erscheinungsbild beschäftigt bist. Die wahre Wurzel dieser Veranlagung ist deine Furcht vor Zurückweisung, denn unter all deiner Tapferkeit verbirgt sich ein Wesen, welches es an Selbstvertrauen mangelt.

So selbstsicher du auch wirken magst, brauchst du doch fortwährend die Bestätigung, dass du gemocht, respektiert, bewundert und geliebt wirst. Denn trotz deiner draufgängerischen Art bist du dir innerlich deiner selbst gar nicht so sicher.

Übertrieben großzügig und häufig sogar verschwenderisch benötigst du keine Lektionen im Geben. Dein erster Instinkt ist, zu geben, los-zulassen und den morgigen Tag für sich selbst sorgen zu lassen.


Erschreckend, oder? Ich sehe mich fast vollkommen darin xD Also versuchts doch auch einmal !

Fühlt euch umarmt!!! x3

AcidPlacebo
(der einfach nix Besseres eingefallen ist heute :D)

Dienstag, 3. Februar 2009

Ohrwürmer und von dem Traum, stärker zu werden.

10 Stunden im Madonna und 4 Kaffeetassen weiter sitze ich jetzt vorm PC und versuche Blog zu schreiben. Gute Vorraussetzungen.
Ich bin leider nicht gerade in der besten Stimmung, aber hey, the show must go on, und ich habe entschieden, dass ich stark sein kann. Strak genug, um mich und andere zu unterstützen wo ich kann. Stark genug, um nicht immer an mich selbst zu denken, sondern als erstes auf das Wohl der anderen zu sehen. Stark genug, um nicht traurig zu sein oder zu weinen. Ich kann es, weil ich weiß, dass es so ist. Ich bin stark. Nur ab und zu, vielleicht, dann und wann... werde ich wohl nicht etwas davon sein. Ich bitte euch schon jetzt um Verzeihung.

Hier noch ein Lied, das mir nicht mehr aus dem Kopf geht (Danke nochmal an meine freundlichen Kolleginnen von MADONNA, die das in Dauerschleife gehört haben, als ich an der Kasse stand... -.-)



DIB-Comics lesend und dabei Entwässerungstabletten schluckend,

AcidPlacebo
(die sich vornimmt, wieder etwas lustigeres zu schreiben :) )

Sonntag, 1. Februar 2009

Liedermacher und naive Weltansichten

Wenn man an Sonntagen nichts zu tun hat, und das kommt bei normalen Menschen doch öfter vor, dann kommt man auf mehr oder weniger komische Ideen. Manche gehen spazieren, manche machen etwas mit der Familie, gehen schick essen oder gehen ihren Hobbys nach. Ich schreibe Lieder und Gedichte.

Wie man sich vielleicht bei meinen fast 20 jahren denken kann habe ich viele Sonntage hinter mir, somit auch viele Lieder und Gedichte geschrieben. Und wenn man sich mein Sammelsorium mal ansieht, wird man feststellen wie naiv und manchmal wie weise man war.

Ich saß heute kopfschüttelnd, lachend und manchmal nachdenklich vor meinen Ideenhaufen aus vergangenen Tagen, auf die ich einst sehr stolz war. Ich war doch sehr naiv. Davon ist immernoch ein wenig geblieben (zum Glück!) aber damals... uiuiui!

"Mein Geliebtes zweites Ich,
ich liebte dich doch du mich nicht.
Mein Geliebtes zweites Ich
du liebtest mich nicht doch ich liebte dich."

Ich habe schon damals die Liebe sehr ernst genommen. Hatte ich mir ein Objekt der Begierde ausgesucht, war Schluss mit lustig. DIE große Liebe. Klar, dass man mit so einer "Einstellung" enttäuscht wird. Mit 15 Jahren ist es schwer, die große Liebe zu finden. Deswegen waren auch die häufigsten Themen meiner Gedichte Liebe und Enttäuschung... nicht umsonst gibt es in meinem Gedichtband das Kapitel "Stimmen einer Verliebten".

"Liebe ist ein grausames Glücksspiel
in dem ich verliere.
Woanders brennt heiße liebe doch
ich erfriere
im Schneesturm der Ablehnung"

Dramatisch, dramatisch. Aber ich muss leider gestehen: Das waren Gefühle, die ich damals hatte und mit niemandem teilen konnte. Zeit und Erfahrung haben mich gelehr, vorsichtiger mit demjenigen zu sein, dem ich mein Herz anvertraue. Denn ohne jetzt wieder "dramatisch" zu sein.: Viel mehr Narben schafft mein Herz nicht mehr. Ich bin ein gebender Mensch. Oft gebe ich mich ganz für denjenigen, der es in meinen Augen verdient hat. Das hat oft zu dem geführt, was ich am meisten gefürchtet hatte: Entfremdung. Ablehnung. Trauer.

"Helle Blitze zerreißen die
schwarzgefärbte nacht.
Unter diesem Baum habe ich
Stunden zugebracht
und mit Tränen
den durstigen Boden getränkt."

Entschuldigt den kurzen Einblick in mein Inneres. Vielleicht werdet ihr öfter, Stück für Stück, etwas darüber erfahren. Oder auch nicht. Wir werden sehen, was noch auf mich zukommt.


(Bitte schaut es euch an: Genialer text! Genialer Liedermacher! Götz Widmann!)

Sich Gitarre spielend an alte Zeiten erinnernd,

AcidPlacebo
(die sich ganz lieb bei Ulenspiegel und Theaterpirat für die Kommentare bedankt!)

Herzlichen Glückwunsch, das ist das Ende des Internets... Na gut, ist es nicht, kleiner Scherz.
Falls sie Rechtschreibfehler finden verkaufen sie sie über Ebay und schicken sie das Geld an Brot für die Welt oder so.
Meinungen werden akzeptiert, RECHTE Meinungen werden destruiert.
Alle hier hochgeladenen Bilder gehören mir oder ich habe deren Rechte. Wer sie verwenden will ruft meine Sekretärin an und bittet um eine Audienz.
Ich übernehme gerne die Verantwortung für meine Posts, aber nicht für die von euch: Kommentare mit Spam, Hirntodaufzeichnungen etc. werden gelöscht.
Zum Schluss möchte ich noch Herrn Schäuble grüßen!